| Prof. Dr. Dr. Michael Bock warnte davor - vergeblich: | Zu 100 % weiblich besetzt - was haben wir von dem Frauen-Club zu erwarten ? | Prof. Dr. G. Amendt beschreibt die herrschenden Zustände: |
| Gutachten zum Entwurf des Gewaltschutzgesetzes | Fachtagung Täterinnen | Die Verdammung des Mannes |
Vergleichen Sie bitte einmal, lieber Leser, die folgenden zwei Bilder ! In einer Hinsicht gleichen sie sich ja: Die Frau dominiert.
Was aber fällt Ihnen noch auf ?
Nun, ich lasse die Katze aus dem Sack:
Noch leben wir in einer Phase der Gynokratie, welche uns eine Position ermöglicht, wie sie das erste Bild darstellt: Wir können, aber wir müssen uns nicht erniedrigen lassen.
Das glauben Sie nicht ? Sie halten die politische Umsetzung einer selektiven Entmenschlichung des Menschen für ausgeschlossen ? Dann gehören Sie wahrscheinlich zu den "Spätgeborenen" !
In Trier, der ältesten Stadt Deutschlands, gibt es außer einer ungewöhnlich großen Zahl von geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten auch eine Merkwürdigkeit besonderer Art. Es gibt nämlich
Es handelt sich also um zwei Einrichtungen in der alten Stadt Trier, die anscheinend dasselbe Thema behandeln, ansonsten aber unterschiedlicher nicht sein können:
Genauer: Gezielte sexistische Verunglimpfung von Männern, welcher der Juden-Diffamierung im Dritten Reich nicht nachsteht.
Spiegelt sich darin etwas vom Wesen der Geschlechter ? Falls ja, dann widerspricht es allerdings den gängigen Vorstellungen.
Besonders bedenklich ist in diesem Zusammenhang die folgende Mitteilung vom "Frauennotruf Trier"
"Bei diesem Projekt konnten Trierer Werbeagenturen gewonnen werden, für den Notruf Plakate zum Thema Gewalt zu entwerfen."
Ich habe bisher nicht nachgeprüft, ob in diesen Werbeagenturen Männer mitwirken. Da die meisten wirtschaftlichen Leistungen (aus denen auch die Gynokratie ihre Lebenssäfte saugt) durch Männer erbracht werden, ist das wahrscheinlich. Zumindest aber wäre es nicht überraschend. Oder doch ?
Anders gefragt: Können Männer an der Vorbereitung ihrer eigenen Vernichtung mitwirken - und zwar nicht nur durch Unterlassung, sondern sogar aktiv? Die Geschichte lehrt uns, daß es für andere Opfergruppen der Fall gewesen ist.
Das SCUM-Manifest ist ein Aufruf zum weltweiten Massenmord an Männern, also zum Androzid. Ich zitiere:
[...] Heute ist es technisch möglich, sich ohne Hilfe der Männer (oder, in diesem Fall: Frauen) zu reproduzieren und ausschließlich Frauen zu produzieren. Wir müssen sofort damit beginnen.
[...] Männlichkeit ist eine Mangelkrankheit
[...] Den Mann ein Tier zu nennen, heißt ihm schmeicheln.
[...] S.C.U.M. wird alle Männer töten, die nicht Mitglieder der S.C.U.M.-Männerhilfstruppe sind. Mitglieder der Männerhilfsgruppe sind diejenigen, die fleißig daran arbeiten, sich selbst zu eliminieren;
[...] Beispiele für Angehörige der Männerhilfstruppe sind: Männer, die Männer töten; [...]die den Frauen ihr Recht geben,
[...] bewusstlosen und maskulinen Frauen die richtigen Sätze zum Nachplappern vorsprechen und ihnen beibringen, daß es der wichtigste Lebensinhalt einer Frau sein sollte, das männliche Geschlecht zu vernichten.
Fällt Ihnen etwas auf ? Frau Solanas schreibt von einer Männerhilfsgruppe, deren Mitglieder fleißig daran arbeiten, das männliche Geschlecht zu vernichten ! Ist das möglich? Können Männer gewillt sein, sich selbst zu vernichten ? Anscheinend ja.
Nehmen wir zum Vergleich ein ganz neues Programm, das einen derartigen Aufruf in freilich unklarer (oder mehrdeutiger) Formulierung enthält, nämlich das Hamburger Programm der SPD vom 28. Oktober 2007. Darin steht auf Seite 41 unten folgender Satz:
Und von wem stammt der Satz ? Eigenem Bekenntnis nach von Erhard Eppler !
In entsprechenden Dokumenten aus der NS-Zeit können wir Vergleichbares lesen, nur eben wollte man nicht die männliche, sondern die jüdische Gesellschaft überwinden. Lassen wir einmal dahingestellt, welches der Überwindungs-Programme die schlimmere Auswirkung für die Menschheit hätte, würde es konsequent durchgeführt. Warum aber geht kein Aufschrei durch die Republik ? Warum wehren wir uns nicht ? Warum heißt es meist beschwichtigend: "Das kann man doch nicht miteinander vergleichen ?"
An dieser Stelle kann man die Fragestellung in zumindest zwei Richtungen weitertreiben. Das wären:
Es handelt sich um die sprichwörtlichen "letzten Fragen". Dazu möchte ich an dieser Stelle nur noch eine Beobachtung mitteilen; für tiefergehende Betrachtungen schauen Sie bitte in meine "Sexismus-Kritik" (siehe Linkleisten), genauer in die (unvollendete) Bausteine zu einer Philosophie des Sexismus".
Die homosexuellen Frauen, welche einen ideologischen Vernichtungskampf gegen zeugungsfähige und zeugungswillige Männer führen (also nicht homosexuell Frauen generell), erwecken in mir den Eindruck von Männern in Frauenleibern, also von fehl-inkarnierten Männern. Es sind Wesen, die sich zu (normalen ?) Frauen hingezogen fühlen, wohl-inkarnierte Männer jedoch hassen.
Aber warum hassen sie sie ? Erleben die fehl-inkarnierten Männer die wohl-inkarnierten Männer als eine Konkurrenz - oder als das bedrückende Vorbild einer Vollkommenheit, die ihnen selbst nicht zueigen ist ? Müssen sie daher die Welt umschaffen im Sinne einer weiblichen Welt, in der die Vollkommenheit verboten ist; einer Welt, in der männliche Durchsetzungskraft umgelogen wird in Gewalttätigkeit ?
Unter dem Vorwand, Gewalt bekämpfen zu müssen, wird Gewalt angewandt. Ideologische Gewalt gegen angebliche physische Gewalt. Was den Mann zum vollständigen Manne macht, sein physischer Körper nämlich, wird zum Haßobjekt von Männern, die verdammt sind, in einem weiblichen Körper zu wohnen.
Für diese Spezies von Lesben sind wohl-inkarnierte Männer vernichtungswürdige Wesen, da sie Jenen vor Augen führen, was ihnen fehlt: den Körper, der nötig ist, um eine Frau auf natürliche Weise zu lieben. Dieser Körper ist ihnen Mahnmal und Bedrohung, und das männliche Wesen, das ihn bewohnt, ein zu Unrecht Bevorrechtigter - so fühlen sie es.
Die Männer hingegen, die sich nicht wehren, ja, welche die Gynokratie unterstützen, was hat es mit ihnen auf sich ? Es sind ihrer zu viele, um ihnen allen Homosexualität zu unterstellen, zumal es sich größtenteils um Familienväter handelt. Auch gibt es genug Beispiele für homosexuelle Männer von großer Kreativität und Durchsetzungsfähigkeit.
Wie dem nun sei: Ich kann mich oft der Vorstellung nicht erwehren, daß es sich bei den politisch passiven Männern "im Grunde" um Frauen handelt, die gleichsam zu Unecht einen männlichen Körper bewohnen. Sie sind es ja, an denen sich die Frage entzündet: Warum wehren die Männer sich nicht ? Warum überlassen sie den Frauen die Herrschaft ?
Bekannt und nach wie vor aktuell ist eine Äußerung der Feministin Doris Lessing
Wenn also sogar eine Feministin uns auffordert, uns zu wehren, dies aber nicht geschieht, dann bleibt die eingangs gestellte Fragen aktuell: Warum wehren wir uns nicht ? Hat gar eine Veränderung im Wesen der Geschlechter stattgefunden, die einer Gegenwehr der Männer mittlerweile im Wege steht ?
Falls ja, dann wäre zu fragen, woher sie kommt. Sie kann auch durch Menschen gemacht sein. Ich mache Sie in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, daß u.a. die Feministin Sally Miller Gearhart und, vermutlich durch sie angeregt, der deutsche Mediziner Rolf-Dieter Hesch, öffentlich über Eingriffe in ein mysteriöses "Gewaltzentrum des Mannes" nachgedacht haben, was immer das sei.